Rund um die Kirkeler Burg ist immer etwas los - Archivbild

Es sind gute Nachrichten, die uns aus der Gemeinde Kirkel erreichen. Im Rahmen des Förderprogramms „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ erhält das dort ansässige Heimat- und Burgmuseum eine Förderung von 6.426 Euro.

Die Gelder sollen dabei helfen, um Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitende Investitionen durchzuführen. Das Förderprogramm soll regionale Museen in ihrem Betrieb und ihrer Weiterentwicklung stärken und so den Erhalt des immateriellen und materiellen Kulturerbes als wesentlicher Teil der kulturellen Identität in ländlichen Räumen unterstützen.

Dazu der Bundestagsabgeordnete Markus Uhl, Mitglied im Haushaltsausschuss:

„Mit der Gemeinde Kirkel verbindet man unweigerlich die Kirkeler Burg und das Heimat- und Burgmuseum. Die bewilligten Gelder leisten einen kleinen Beitrag zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse und zur Sicherung der kulturellen Teilhabe als Teil der regionalen Daseinsvorsorge.“

Hintergrund:

Die Maßnahme „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ wird im Rahmen des Förderprogramms „Kultur in ländlichen Räumen“ gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

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