Im Nachgang zur großen Videokonferenz mit den St. Ingberter Vereinen, bei der über 80 Teilnehmer zugeschaltet waren, fanden am Montag und Dienstag dieser Woche drei Videokonferenzen getrennt nach Chören, Musikvereinen und Orchester sowie Sportvereinen statt.

Auch hier war das Interesse sehr groß und Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer konnte auf die drängendsten Fragen der Vereine schon konkretere Aussagen treffen. So sollen ab 2. Juni vereinzelte Hallen wieder für die Vereine zugänglich gemacht werden, Voraussetzung ist die Vorlage von Hygienekonzepten der Dachverbände, die bereits von fast allen Sparten eingereicht wurden. Grundsätzlich ist für die Richtigkeit und Einhaltung der Vorschriften in der Halle der jeweilige Verein verantwortlich. Ausgenommen von der Hallenöffnung sind vorerst die Schulturnhallen. Klar ist, dass auf alle Vereine Einschnitte zukommen werden, sowohl bei den Belegungszeiten als auch bei zulässigen Personenzahl in den Hallen. OB Dr. Ulli Meyer: „Hier ist die Solidarität der Vereine untereinander gefragt. Die Vereine müssen sich neue Konzepte überlegen. Gemeinsam schaffen wir das.“ Die Stadtverwaltung hält sich an die jeweils aktuelle Rechtsverordnung und wertet die Informationen aus.

Die jeweiligen Protokolle der Videokonferenzen können in Kürze auf der Internetseite der Stadt St. Ingbert eingesehen werden.

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