…lässt in unserer Region zum Glück noch etwas auf sich warten! Aber über eines kann sich jeder sicher sein: Die Frauen und Männer des Baubetriebshofes der Stadt Homburg sind schon jetzt auf die weiße Pracht vorbereitet.

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Jens Motsch (Leiter des Winterdienstes) mit seinen Einsatzleitern Andreas Ackermann, Ralf Wittmann und Martin Eyer (v.l.n.r.)

Für viele von uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass nach einer schneereichen Nacht am Morgen die Straßen frei sind. Und oftmals beschweren wir uns innerlich, wenn die Straße vor der eigenen Haustür noch nicht geräumt wurde. Dabei sind an solchen Tagen schon seit 4 Uhr am Morgen zahlreiche Mitarbeiter des Baubetriebshof unterwegs und befreien die Straßen. Dabei kommen zum einen die unübersehbaren Räumfahrzeuge zum Einsatz, ein großer Teil ist aber auch zu Fuß in der Kälte unterwegs um die Wege frei zu halten.

winterdienst_pk_baubetriebshofDabei kann der Leiter des Winterdienstes, Jens Motsch, stolz auf sein Team sein: So standen die Mitarbeiter im letzten Jahr beim unerwarteten Schneeeinbruch am 03. Dezember spontan parat, obwohl an diesem Tage nicht mit Schneefall gerechnet wurde. Sicherlich ein Zeichen für die gute Stimmung und hohe Motivation die innerhalb des Teams vorherrscht. Aber auch für die entsprechende Vorbereitung und Organisation. „Wir können nichts am Wetter verändern, sondern nur versuchen zu reagieren. Aber das können wir gut.“ erklärt Jens Motsch, der bei den Prognosen der Temperaturen auf ausgefeilte Technik zurückgreifen kann. Drei mal täglich laufen über ein professionelles Wettersystem in der Einsatzzentrale aktuelle Daten ein und werden ausgewertet. Die Entscheidung, ob und wie gestreut wird, treffen dann, immer im Einklang mit den gesetzlich vorgegebenen Rahmen, die jeweiligen Einsatzleiter. Und wenn die Entscheidung gefallen ist, dann räumen die Mitarbeiter des Baubetriebshofes bis es aufhört zu schneien – zu einer Zeit, bei der viele von uns noch im Bett liegen oder gerade heimkommen.

winterdienst_pk_baubetriebshof-7Wichtig ist Andreas Ackermann, einer der 4 Einsatzleiter, dass auch die Bevölkerung die Arbeit des Winterdienstes unterstützen kann: „Beim Parkvorgang des PKW sollte man darauf achten, dass bei der entsprechenden Witterung auch ein Räumfahrzeug durchkommt oder am Besten, wenn vorhanden, in der Einfahrt parken. Es würde uns auch helfen, wenn beim privaten Räumen der Gehwege, die Schächte und Abflüsse freigehalten werden, damit Tauwasser abfließen kann.“ Und sicherlich freuen sich die Mitarbeiter auch über ein freundliches „Guten Morgen“, wenn sie schon mehrere Stunden bei Wind und Wetter auf den Homburger Straßen unterwegs sind…

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