Foto: © ZDF/Andrea Enderlein
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Die Klosterruine Wörschweiler ist und bleibt ein beliebtes Hintergrundmotiv für Filmproduktionen. Zum wiederholten Male hat es Dreharbeiten auf dem Klostergelände gegeben. Morgen kann man die Kulisse im TV sehen.

Unter der Regie von Thomas Roth drehte die Firma Network Movie im Auftrag für das ZDF im letzten Jahr die vierte Folge der Reihe „In Wahrheit“ im Saarland. In den Hauptrollen ermitteln Christina Hecke und Robin Sondermann. Ausgestrahlt wird der neue Fall von Kommissarin Judith Mohn am Freitag, 24. April, um 20:15 Uhr auf arte.

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Darum geht s in „Waldfrieden“: Alles beginnt mit einem kaltblütigen Überfall, eine Frau stirbt. Kurz darauf taucht ein Video in der Polizeizentrale auf. Es zeigt einen entführten Sternekoch. Gefordert wird die „Wahrheit“ binnen 72 Stunden – sonst wird die Geisel getötet.

Die Klosterruine Wörschweiler – (c) AUFNAHME1 GbR

Im Detail:

Eine ländliche Idylle: ein schönes Haus, eine liebevolle junge Mutter, ein süßes Baby. Plötzlich fallen Schüsse – die junge Frau überlebt es nicht. Ihr Ehemann, der Arzt André Collmann, kann sich den Angriff so wenig erklären wie Kriminalhauptkommissarin Judith Mohn und ihr Kollege Freddy Breyer. Dann wird ein Freund Collmanns entführt – und ein Video vom Täter selbst geht bei der Polizei ein. Er verlangt „die Wahrheit im Fall Nadine Abeck“. Die Ermittlungen führen Mohn und Breyer zu einem Fall, der für die Polizei längst abgeschlossen war.

Auf das Landhaus des Arztes André Collmann und seiner Familie werden mehrere Schüsse abgegeben. Collmann ist zu dieser Zeit nicht im Haus, seine Frau stirbt. Kriminalhauptkommissarin Judith Mohn und ihr Kollege Freddy Breyer sehen sich einem Anschlag gegenüber, dessen Hintergründe zunächst völlig unklar sind. Kurz darauf wird Robert Haffner, ein Freund Collmanns, entführt, und ein Video geht bei der Polizei ein, offenbar vom Täter selbst. Er verlangt die Wiederaufnahme des Falls Nadine Abeck: „72 Stunden für die Wahrheit, sonst nehme ich das Recht in die eigenen Hände.“

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Foto: © ZDF/Andrea Enderlein

Schnell ist der erste Zusammenhang ermittelt. Offenbar hatten André Collmann, sein Freund Robert Haffner und Nadine Abeck vor sieben Jahren eine exzessive Partynacht gefeiert, an deren Ende Nadine in ein irreversibles Koma fiel. Die exakten Umstände der Tragödie konnten nie vollständig geklärt werden. Für Nadines Vater Wolfgang Abeck und ihre Schwester Tanja sind Collmann und Haffner schuld an Nadines Schicksal. Haffner und Collmann allerdings beriefen sich auf Blackouts in Folge von Alkohol- und Drogenkonsum und konnten Polizei und Staatsanwaltschaft von ihrer Unschuld überzeugen.

Wolfgang Abeck hat das nie verwunden. Jahrelang haben er und Tanja die Komapatientin zu Hause gepflegt. Nun ist Nadine vor wenigen Tagen gestorben: der Auslöser für Wolfgang Abecks Selbstjustiz. Parallel zur Fahndung nach Wolfgang Abeck beginnt Judith Mohn noch einmal, die näheren Umstände der Partynacht zu ermitteln. Sie weiß, dass der Fall nur gelöst werden kann, wenn die ganze Wahrheit ans Licht kommt … (Quelle: NETWORK MOVIE Film- und Fernsehproduktion GmbH )

Wer den Film in der arte-Mediathek sehen möchte, kann dies hier tun:

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