Die Arbeitskammer des Saarlandes in Kirkel - Bild: Stephan Bonaventura
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Karl-Willi Paul wurde als junger Mensch u. a. durch Willy Brandts „Mehr Demokratie wagen“ geprägt. Als er als ganz junger Personalratsvorsitzender des Postscheckamtes in Saarbrücken sein Büro einrichtete, hängte er Plakate des bekannten Künstlers Klaus Staeck auf, in denen dieser die Verlogenheit Nachkriegsdeutschlands anprangerte. Ein Skandal – sowohl die Inhalte, als auch das Präsentieren in einem Büro. Die Plakate blieben aber hängen.

Schon seit den 1980er Jahren ist Paul künstlerisch aktiv, hat aber erst in den letzten Jahren die Plakatkunst für sich entdeckt. In bester Tradition von Klaus Staeck, aber auch mit hohem Respekt vor dessen Schaffen, hat er seinen eigenen Stil gefunden und äußert sich zu Themen, die ihn bewegen.

Die Vernissage zur Ausstellung findet am Montag, 21. März, ab 19 Uhr im Bildungszentrum der Arbeitskammer in Kirkel statt.

Die Laudatio hält: Dr. Luitpold Rampeltshammer, Leiter der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt

Die Teilnahme ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen muss jedoch eine Anmeldung erfolgen.

Die Werke von Karl-Willi Paul werden bis zum 30.04.2022 in den Räumen des Bildungszentrums Kirkel präsentiert.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie auf der BZK-Website: www.bildungszentrum-kirkel.de

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