Die Plakatständer in der Schlachthofstraße nutzen Vereine und die Abteilung Kultur der Stadtverwaltung - Bild: G. Faragone

Die städtischen Plakattafeln, die im Stadtgebiet St. Ingbert verteilt stehen, wurden im ersten Halbjahr durch den Baubetriebshof wieder hergerichtet. Die Stadtverwaltung nutzte die Corona-Zeit, in der keine Veranstaltungen stattfanden, um die Tafeln umfänglich zu renovieren. Außerhalb der Corona-Zeit waren die Tafeln im Zweiwochenrhythmus dauerhaft belegt. Eine Renovierung konnte nicht durchgeführt werden.

Alle 39 Standorte wurden nun kontrolliert und die Standfestigkeit der Metalltafeln überprüft. Mitarbeiter des Baubetriebshofs versetzten die Tafeln wieder in einen sicheren und ordentlichen Zustand. Die Plakattafeln, die ganzjährig der Witterung ausgesetzt sind, entrosteten die Handwerker, befestigten lose Tafeln und strichen diese mit schwarzer Farbe. Seit kurzem sind alle Tafeln im Stadtgebiet hergerichtet und werden für die ersten Veranstaltungen wieder ausgiebig genutzt.

Mitarbeiter der Unteren Bauaufsicht (UBA) verwalten die 39 Plakatständer. Die Plakatständer wurden zur Eindämmung der wilden Plakatierung im Stadtgebiet aufgestellt und dienen der Werbung für Veranstaltungen der örtlichen Vereine und städtischer Veranstaltungen in St. Ingbert. In Ausnahmefällen dürfen örtliche Firmen und gewerbliche Veranstalter in St. Ingbert kostenpflichtig zwei Wochen vor der Veranstaltung plakatieren.

Aufgrund der hohen Anfrage, wurde die Plakatierungsdauer für alle Nutzer auf 2 Wochen reglementiert.

Frühestmöglicher Termin des Antrages vor der Veranstaltung: zwei Monate für Vereine und ein Monat für Gewerbetreibende

Interessierte können den Antrag für die Genehmigung an Bauordnung@st-ingbert.de  richten.

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