Die Fechinger Talbrücke als Bauwerk auf einer der Hauptverkehrsachsen des Saarlandes ist von besonderer Bedeutung für den Pendler- und Güterverkehr in der Großregion, aber auch das Tor zur Landeshauptstadt aus Mannheim kommend und von großen Teilen der Landeshauptstadt sichtbar. 

Damit ist sie ein Bauwerk, welches das Stadtbild prägt, insbesondere für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadtteile Fechingen und Brebach. Ziel des Realisierungswettbewerbs ist es deshalb, die optimale Lösung der Planungsaufgabe besonders auch mit Blick auf die Förderung der Baukultur zu finden. Im Rahmen des Wettbewerbs wird daher das gestalterisch, funktionell, ökologisch und wirtschaftlich beste Ergebnis gesucht, welches gleichzeitig die beschriebenen Rahmenbedingungen bestmöglich erfüllt und von dem eine breite Akzeptanz in der Öffentlichkeit zu erwarten ist.

Im Vorlauf zum Wettbewerb wurden in einem europaweiten Verfahren geeignete Ingenieur- und/oder Architekturbüros ermittelt. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgte auf Grundlage von festgelegten Eignungskriterien, wie etwa Erfahrungen im Brückenbau. Bei der Erstellung der Auslobungsunterlage waren die Ingenieurkammer wie auch die Architektenkammer (AKS) des Saarlandes eingebunden.

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