Französische und saarländische Polizisten in der Bahnhofstraße (v.l. Thomas Rehlinger, Markus Blanz, zwei französische Polizisten des Commissariat de Police de Sarreguemines, Mathias Biehl, Marvin Mayer); Quelle: Polizei
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Am Dienstag (15. Dezember 2020) waren französische und saarländische Polizisten auf gemeinsamer Streife in Saarbrücken unterwegs. Die Sicherheitskräfte sorgten für Sicherheit in den Fußgängerzonen, überwachten die Einhaltung der Corona-Bestimmungen und standen den französisch- und deutschsprachigen Gästen in der Innenstadt mit Rat und Tat zur Seite. Dies war bereits der dritte gemeinsame Einsatz in den letzten Tagen.

Die internationalen Streifen sind in Saarbrücken seit Jahren gemeinsam unterwegs. Beiderseits der Grenze arbeiten die Polizeien beider Länder bei großen Veranstaltungen oder auch Kontrollaktionen Hand in Hand. Neu in diesem Jahr war das gemeinsame und grenzüberschreitende Bemühen, auch der Corona-Pandemie entgegen zu wirken.

Das Resümee der Saarbrücker Polizei fällt positiv aus. Die Infektionsschutzbestimmungen wurden von den meisten Besucherinnen und Besuchern gewissenhaft eingehalten. Besondere Verstöße wurden nicht festgestellt. Nur bei Einzelnen musste die Polizei einschreiten, die beispielsweise in der Fußgängerzone keine Mund-Nasen-Bedeckung trugen. Hilfreich dabei war auch, dass viele unserer französischen Gäste in ihrer Muttersprache informiert werden konnten.

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Udo Schneider, Leiter der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt: “Die gemeinsamen Streifen mit unseren französischen Kolleginnen und Kollegen sind gute Tradition und eindrucksvolles Zeichen der guten Zusammenarbeit der Polizei über die Grenzen des Saarlandes hinweg.”

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