Symbolbild

Die vielleicht schönste Zeit des Jahres ist da: der Sommer. Und wer kann und möchte, plant einen Sommerurlaub ein. Urlaub bedeutet, dem Alltag zu entfliehen, um zu entspannen oder aktiv zu sein, vielleicht auch, das eine oder andere Abenteuer zu erleben. Das gelingt besonders gut, wenn man verreist. So planen laut einer aktuellen forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, 68 Prozent der Menschen in Deutschland, im Sommer 2022 zu verreisen. 28 Prozent haben keinerlei Reiseabsichten.

Besonders groß ist die Reiselust bei den Befragten zwischen 18 und 49 Jahren: Von ihnen haben in etwa drei Viertel Reisepläne (18- bis 34-Jährige: 74 Prozent, 35- bis 49-Jährige: 79 Prozent). Auch Familien mit Kindern freuen sich, in den großen Ferien in den Urlaub aufzubrechen: 82 Prozent haben dies vor. Senioren ab 65 Jahren planen in der Hauptsaison mit noch 57 Prozent etwas weniger zu verreisen.

Bei der Reiseplanung zeigen sich auch Unterschiede nach Höhe des Haushaltsnettoeinkommens: So planen 82 Prozent der Befragten mit einem Einkommen von 4.000 Euro und mehr, diesen Sommer zu verreisen. Bei einem Haushaltsnettoeinkommen von unter 2.500 Euro sind es nur noch etwas mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent).

Die Umfrage zeigt, wie groß die Lust auf Urlaub bei vielen Menschen ist. „Unvorhersehbare Ereignisse wie ein Unfall oder eine Krankheit können dazu führen, dass eine Reise storniert oder abgebrochen werden muss oder medizinische Hilfe am Urlaubsort benötigt wird“, sagt Sebastian Dietze, Versicherungsexperte von CosmosDirekt und ergänzt: „Daher kann der Abschluss spezieller Reiseversicherungen wie etwa einer Reiserücktritts- und Abbruchversicherung und einer Auslandskrankenversicherung, sehr sinnvoll sein, um sich vor finanziellen Folgen dieser Umstände zu schützen.“

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage „Sommerurlaub 2022“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Juni 2022 wurden in Deutschland 1.504 nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 3 Prozentpunkten.

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