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Gleich mehrfach durfte sich die Karlsberg Brauerei bei den World Beer Awards 2026 über eine Anerkennung freuen. Bei einem der wichtigsten internationalen Bierwettbewerbe überzeugten die Homburger die Fachjury in London erneut auf ganzer Linie. Fünf Produkte aus dem Saarland trugen am Ende Medaillen davon – und das gleich in zwei ganz unterschiedlichen Disziplinen.

Denn gewertet wird bei dem renommierten Wettbewerb nicht nur, was im Glas landet, sondern auch, wie es präsentiert wird. In der Kategorie Geschmack sammelte Karlsberg vier Auszeichnungen ein. Das Karlsberg Helles sicherte sich in der deutschen Wertung Silber, während Bockbier, UrPils und das Helles Natur Weizen jeweils mit Bronze bedacht wurden. Für die Brauerei ist das eine handfeste Bestätigung ihrer Braukunst durch ein internationales Gremium.

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Mindestens ebenso stark schlug sich das Unternehmen beim Design. Hier führte das Karlsberg Helles das Feld an: Es holte in der Kategorie „Germany Design“ nicht nur Gold, sondern wurde zusätzlich als bestes Flaschenetikett überhaupt gekürt. Silber ging an das Bockbier, an Karlsberg Rosé sowie an das Helles Natur Weizen – ein deutliches Signal, dass optische Wirkung und markante Gestaltung längst zum Erfolgsrezept einer Brauerei gehören.

Dass beide Bereiche derart honoriert wurden, zeigt die Doppelrolle moderner Bierproduzenten. Es genügt nicht mehr, ein gutes Produkt zu brauen. Auch die Art, wie eine Marke sich präsentiert, entscheidet mit über ihren Rang im internationalen Vergleich. Genau diese Verbindung aus Qualität und Auftritt scheint Karlsberg zu gelingen.

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Der Ablauf des Wettbewerbs erklärt, wie hoch die Auszeichnungen einzuordnen sind. Biere aus aller Welt treten an, bewertet von einer internationalen Fachjury in Blindverkostungen. Neben den klassischen Bierkategorien fließen dabei auch gestalterische Leistungen in die Wertung ein. Die Juroren nehmen unter anderem Flaschenform, Etikett und die gesamte visuelle Erscheinung unter die Lupe.

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Zunächst messen sich die Produkte auf nationaler Ebene und erhalten dort Bronze, Silber oder Gold. Erst die jeweiligen Sieger qualifizieren sich anschließend für den globalen Vergleich. Umso gewichtiger ist es für einen Betrieb aus dem Saarland, in diesem Umfeld gleich mehrfach zu punkten – und Homburg damit einmal mehr auf der internationalen Bierlandkarte zu verankern.

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