Zu den Gästen zählten Ortsvorsteherin St. Ingbert-Mitte Irene Kaiser, Ex-Oberbürgermeister Dr. Winfried Brandenburg, Bürgermeisterin Nadine Backes, Ortsvorsteher Rohrbach Martin Biedermann, Aufsichtsratsvorsitzender der Bäderbesitzgesellschaft St. Ingbert mbH Jeremy Wendel, Geschäftsführer Biosphären-Stadtwerke Dipl. Ing. Jürgen Bach und weitere Gremienmitglieder. Foto: T. Bastuck
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Wer in St. Ingbert nach einem Ort sucht, an dem Generationen zusammenkommen, findet ihn im „blau“. Seit nunmehr 20 Jahren steht das Freizeitbad für weit mehr als nur Schwimmbecken und Rutschen – es ist ein Ort des Miteinanders, ein Aushängeschild der Stadt und ein Erfolgsmodell kommunaler Freizeitgestaltung.

Anlässlich des runden Geburtstags kamen zahlreiche Gäste ins Hallenbad, darunter Vertreter aus Politik, Verwaltung und Vereinen. Gemeinsam blickten sie auf zwei Jahrzehnte zurück, in denen sich das Bad als feste Institution etabliert hat. Bürgermeisterin Nadine Backes würdigte in ihrer Ansprache das „blau“ als „lebendigen Ort der Begegnung, der Bewegung und des Miteinanders sowie als Treffpunkt der Vereine“. Die Erfolgsgeschichte sei laut Backes auch ein Beleg dafür, „wie wichtig es ist, in attraktive Freizeitangebote für alle Generationen zu investieren“.

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Mit einer Gesamtwasserfläche von 2.660 Quadratmetern bietet das Bad beste Voraussetzungen für alle, die schwimmen, planschen oder trainieren möchten. Ob Schulklassen, Familien, Freizeitsportler oder Vereinsgruppen – das Angebot im „blau“ ist breit gefächert und reicht von Kursprogrammen über freies Schwimmen bis hin zu Wettkampfvorbereitung. Besonders beliebt ist die neue Doppelrutsche: Allein im vergangenen Jahr rutschten die Besucherinnen und Besucher über 300.000 Mal – eine Strecke, die fast einmal um den Globus reicht.

Hinter dem reibungslosen Betrieb steht ein rund 30-köpfiges Team, das mit großem Engagement für Sicherheit, Sauberkeit und einen funktionierenden Alltag sorgt. Geschäftsführer Jürgen Bach hob bei der Feier die Leistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hervor – ebenso wie die Rolle von Betriebsleiter Dirk Burger und die verlässliche Unterstützung durch die politischen Gremien. Auch Jeremy Wendel, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bäderbesitzgesellschaft, betonte: „Der Erfolg des Schwimmbads ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer engagierten Mannschaft, einer nachhaltigen Planung und der Unterstützung durch Politik und Verwaltung.“

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Zum Jubiläum konnten alle Bürgerinnen und Bürger das Hallenbad kostenlos besuchen. Die schwimmtreibenden Vereine sorgten mit einem bunten Rahmenprogramm und Verpflegung für Feststimmung – auch ein Blick hinter die Kulissen des Badebetriebs war möglich. Die Veranstaltung machte einmal mehr deutlich, wie tief das „blau“ in der Stadtgesellschaft verankert ist – als Ort des Sports, der Begegnung und der Lebensqualität.

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