Der SPD-Kreistagsfraktion im Saarpfalz-Kreis Esra Limbacher auf der Tribüne im Waldstadion Homburg. - Foto: Rippel/SPD

Der Kreisvorstand der SPD im Saarpfalz-Kreis hat in seiner letzten Sitzung Esra Limbacher als Direktkandidat für den Deutschen Bundestag im Wahlkreis 299 nominiert. Der Wahlkreis 299 besteht aus dem gesamten Saarpfalz-Kreis, den Städten Neunkirchen, Friedrichsthal, Sulzbach, sowie den Gemeinden Quierschied und Spiesen-Elversberg.

Dazu Esra Limbacher:

„Wir leben in turbulenten Zeiten mit großen Herausforderungen in vielen Lebensbereichen: Die Corona-Pandemie, die Krise unserer Industrie, eine Bedrohung tausender Arbeitsplätze vor Ort. Der Klimawandel fordert, unser gewohntes Leben zu überdenken. Alles Probleme, die keine Neuigkeiten sind. Wir müssen unser öffentliches Gesundheitssystem verteidigen und endlich richtig in die Pflege investieren; den Klimawandel wirklich ernst nehmen und konsequent handeln; die Entwicklung und Produktion von neuen Technologien hier vor Ort fördern, die Jobs in der Industrie erhalten. Entscheidend für unsere Region mit  Städten wie Homburg, Neunkirchen, St. Ingbert. Wir brauchen genau hier eine starke und wahrnehmbare Vertretung unserer Interessen in Berlin. Weniger Ankündigungen und Parteipolitik, mehr handeln!

Für mich ist klar: Die kommenden Jahre entscheiden, wie wir in Zukunft leben. Deswegen muss meine Generation jetzt Verantwortung übernehmen. Wir müssen die technologischen und wirtschaftlichen Weichen stellen, um unsere Industrie zu modernisieren, Arbeitsplätze zu sichern und den Klimaschutz konsequent voran zu bringen. Für diese Ziele kandidiere ich in meinem Wahlkreis.“

Limbacher sieht aktuell gute Chancen für progressive Politikansätze:

„Viele Menschen spüren, dass es kein „weiter so“ mehr geben kann. Viel Missmanagement in der Pandemie, sowie aktuelle Korruptionsskandale innerhalb der CDU machen deutlich: die CDU auf Bundesebene braucht jetzt mal Besinnung in der Opposition. Die vergangenen Landtagswahlen und Umfragewerte zeigen, dass sich eine Mehrheit progressive politische Kräfte in der Regierung wünscht, jenseits der CDU!“

So präsentiert sich Esra Limbacher in einem aktuellen Spot auf Facebook:

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Zur Person:

Esra Limbacher, 31, ist im saarländischen Limbach in der Gemeinde Kirkel aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte er Jura an der Universität des Saarlandes und in England, Schwerpunkt deutsches und internationalen Steuerrecht. Sein zweites juristisches Staatsexamen legte er im Oberlandesgerichts-Bezirk Zweibrücken, Rheinland-Pfalz, ab. Beruflich durchlief Limbacher Stationen in deutschen und internationalen Kanzleien, sammelte praktische Erfahrung im Steuer- und  Zivilrecht. Derzeit ist er Referent im höheren Dienst der saarländischen Landesverwaltung. Als Jurist innerhalb der „Taskforce Grenzgänger“ erarbeitete er juristische und administrative Lösungen für Grundsatz-Probleme von Grenzgängern und Unternehmen, die Grenzgänger beschäftigen.

Esra Limbacher ist Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion im Saarpfalz-Kreis. Als Direktkandidat bei der Bundestagswahl 2017 schaffte er aus dem Stand ein Erststimmenergebnis, knapp 12 % über dem bundesweiten Ergebnis. Den Einzug in den Bundestag verfehlte er nur ganz knapp um etwa 2 %.

Ehrenamtlich engagiert sich Limbacher als Vorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe im Saarland und bei der Deutschen Bundeswehr im Rahmen seiner Ausbildung als Offizier der Reserve.

Mehr Informationen zur Person: https://esra-limbacher.de/esra

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