Und Bruno Stolz, Regionalmanager der Deutschen Telekom, verspricht: „Wir treiben den Ausbau zügig voran. Die Beeinträchtigungen für die Anwohner halten wir so gering wie möglich. Wir gehen immer in überschaubaren Bauabschnitten vor.“ Bei den Verlege-Arbeiten, die teilweise die vorhandene Infrastruktur nutzen, kommen heutzutage neue, effiziente Verlege-Methoden zum Einsatz, wie Stolz im Gespräch erklärt.

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Etwa durch das sogenannte „Trenching“, das Fräsarbeiten und Kabelverlegungen im Fahrbahnrand möglich macht. Eine Verlegung im Abwasserkanal wird durch „Fasten“ ermöglicht und beim „Spülbohren“ handelt es sich um eine gelenkte Bohrung über 300 bis 400 Meter, deren Einsatz eine Belastung für etwaige Anlieger so gering wie möglich halten soll.

Der Einsatz der jeweiligen Methode hängt von verschiedenen Faktoren ab, beispielsweise von der Bodenbeschaffenheit oder Topographie. Voraussichtlich bis Februar 2019 sollen die meisten der aktuell laufenden Maßnahmen beendet sein. Genaue Auskunft zur vorgesehenen Fertigstellung in den einzelnen Stadtteilen gibt die Webseite www.telekom.de/saarland.

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