Archivbild - Foto: Stephan Bonaventura
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Die Homburger Innenstadt wird am Samstag, 30. August, zum Mekka für Kunstliebhaber.

Wenn die ARTmosphäre in ihre zwölfte Auflage geht, wartet sie mit einem echten Rekord auf: Mehr als 140 Künstler haben sich angemeldet – so viele wie nie zuvor. Neben bekannten Namen sind zahlreiche neue Gesichter dabei, die nicht nur aus dem Saarland, sondern auch aus den Nachbarregionen anreisen. Das Ergebnis: ein noch bunteres, vielfältigeres Bild, das die ganze Stadt in ein kreatives Schaufenster verwandelt.

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Von Malerei, Glaskunst und Fotografie über Schmuck, Textil- und Stickarbeiten bis hin zu Keramik, Klöppelkunst sowie Holz- und Gipsarbeiten – die Bandbreite ist beeindruckend. Genau diese Vielfalt hat die ARTmosphäre in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe im Kulturkalender gemacht und lockt immer mehr Besucher nach Homburg.

Damit alle Kunstwerke Platz finden, wird der Rundgang diesmal noch weiter ausgeweitet: Vom Historischen Marktplatz, wo ab 11 Uhr der Jazz-Frühschoppen mit kubanischen Rhythmen für die richtige Stimmung sorgt, geht es über den Ilmenauer Platz bis hin zum Christian-Weber-Platz. Auch die Talstraße und die Eisenbahnstraße reihen sich in die Freiluftgalerie ein – Kunst, wohin das Auge blickt.

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Das Besondere: Viele Kunstschaffende laden nicht nur zum Schauen, sondern auch zum Gespräch und Mitmachen ein. Genau daraus entsteht diese besondere, lebendige Stimmung, die der Veranstaltung ihren Namen gibt.

Die ARTmosphäre startet um 10 Uhr und endet zwischen 16 und 17 Uhr. Veranstaltet wird sie von der Homburger Kulturgesellschaft. Kuratorin Dr. Françoise Mathis-Sandmaier spricht von einem „Tag voller Begegnungen, kreativer Vielfalt und künstlerischem Austausch“ – mitten im Herzen von Homburg.

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Der Flyer zur Veranstaltung liegt bereits in der Tourist-Info, im Rathaus und in vielen Geschäften aus. Auch online unter www.homburg.de

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