Ulrike Wahl-Risser (l.) und Ramona Schöndorf (r.) - Fotos: privat
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Die nächste Lesung der Homburger Lesezeit folgt bald in der Galerie des Saalbaus. Geboten wird eine Lesung mit Vernissage. Dabei geht es um Baumgeschichten von Ulrike Wahl-Risser und Bilder von Ramona Schöndorf.

Wer Bäumen begegnet, dem begegnen sie früher oder später: die Baumgeschichten. Es sind Geschichten, die selbstverständlich und von alleine da auftauchen, wo Bäume als Weggefährten wahrgenommen und geachtet werden. Es sind Geschichten von Abstand und Rückendeckung, von Winterruhe und Stolperwurzeln, von Richtungswechseln und spielerischer Freude. Es sind Geschichten, dieser besonderen Geschöpfe, die tief verwurzelt sind. Die Krone im Wind.

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Ramona Schöndorf, Jahrgang 1979, lebt, arbeitet und fotografiert im Bliesgau und in der Westpfalz. Sie hat mit Ulrike Wahl-Risser und Leonie Risser bislang drei Bücher herausgegeben. In ihrem Album SCHOENES-IM-BLICK zeigt sie ihren ganz besonderen Zugang zu den Motiven, die ihr vor die Kamera kommen.

Ulrike Wahl-Risser, Jahrgang 1962, war einige Jahre in der Stadtkirche in Homburg als Pfarrerin tätig. In der von ihr gegründeten WERKSTATT RÜCKENWIND arbeitet sie außerdem als Coach in Sachen „Selbstwert finden. Leben gestalten“ und als Autorin. Sie ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern und lebt mit ihrem Mann in der Westpfalz.

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Wegen der Corona-Pandemie musste die Lesung der Baumgeschichten im vergangenen Jahr ausfallen. Gewidmet sind die Geschichten aber immer noch einem kleinen Mädchen, das an dem Tag das Krankenhaus verlassen durfte, als der letzte Satz der Baumgeschichten geschrieben worden war. Anni lebt mit ihrer Familie in Homburg und ist die Schirmherrin der Baumgeschichten.

Termin: Dienstag, 28. September 2021, um 19 Uhr.

Der Eintritt zu dieser Lesung ist frei. Um Anmeldung im Kulturamt der Stadt, Tel.: 06841/101-821 wird gebeten. Eine Anmeldung ist zudem auch möglich bei Jutta Bohn unter Tel.: Tel.: 06841/993689. Sollte die Gästekapazität nicht ausgeschöpft sein, können Besucher auch am Abend noch eingelassen werden. Voraussetzung für die Besucher ist die 3G-Regelung.

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