Homburger Sinfonie Orchester Foto Thorsten Wolf
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Am Sonntag, 9. November 2025, lädt das Homburger Sinfonieorchester um 18 Uhr zu seinem nächsten großen Konzert in den Homburger Saalbau ein. Unter der Leitung von Jonathan Kaell erwartet das Publikum ein facettenreiches Programm mit Werken von Maurice Ravel, Ludwig van Beethoven und Georges Bizet.

Im Mittelpunkt des Abends steht Beethovens selten zu hörendes Tripelkonzert für Klavier, Violine und Violoncello – ein Werk, das die Balance zwischen orchestraler Wucht und kammermusikalischer Feinheit auf besondere Weise verbindet. Die Soloparts übernimmt das international renommierte Trio Vivente mit Jutta Ernst (Klavier), Anne Katharina Schreiber (Violine) und Kristin von der Goltz (Violoncello). Das Ensemble ist dem Homburger Publikum bereits aus früheren Meisterkonzerten bestens bekannt und begeistert seit über 30 Jahren durch seine lebendige, nuancenreiche Klangsprache.

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Eröffnet wird das Konzert mit „Ma mère l’oye“ („Mutter Gans“) von Maurice Ravel – einer feinsinnigen, märchenhaften Suite, die in impressionistischen Farben schimmert. Zum Abschluss erklingt Bizets Sinfonie in C, ein jugendliches Werk voller Esprit, das schon den späteren Opernkomponisten in seiner Frische und rhythmischen Leichtigkeit erkennen lässt.

Das Konzert bietet einmal mehr die Gelegenheit, das Homburger Sinfonieorchester in seiner großen stilistischen Bandbreite zu erleben – von der filigranen französischen Klangwelt Ravels über Beethovens klassisch-romantische Meisterschaft bis hin zur südlich heiteren Energie Bizets.

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Karten sind im Vorverkauf für 20 Euro (zzgl. 1 Euro Gebühr) erhältlich – bei der Tourist-Info Homburg (Tel. 06894 / 101820) und im Friseursalon Ruffing (Tel. 06841 / 2597). Kinder, Jugendliche, Studierende und Auszubildende haben freien Eintritt.

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