Ein Ausbilder erklärt die Aufgaben des Maschinisten an der Rettungs- und an der Motorkettensäge / Fotograf: Markus Zintel / Feuerwehr der Stadt St. Ingbert
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Eine Woche lang bereiteten sich 25 Angehörige beider Wehren abends und am Wochenende auf das Lehrgangsziel vor. Während eines 35 Stunden-Maschinisten-Lehrgangs erwarben sie die Zulassung zum Bedienen von Feuerwehrfahrzeugen und den Geräten Feuerwehrleute opfern einen Großteil ihrer Freizeit zum Wohle der Bevölkerung. 

Neben den planmäßigen Übungen und den Einsätzen bewiesen jetzt zwei Frauen und 23 Männer der Feuerwehren der Städte Blieskastel und St. Ingbert ein überaus großes Engagement, als sie am gemeinsamen Maschinisten-Lehrgang der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Blieskastel und St. Ingbert teilnahmen. Der Lehrgang fand traditionell beim Löschbezirk in Blieskastel-Niederwürzbach statt, nicht zuletzt ist dies der Nähe zum Niederwürzbacher Weiher geschuldet, an dem das Fördern von Löschwasser mit Pumpen optimal trainiert werden kann.

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An zwei Samstagen und an fünf Abenden während der Woche drückten die beiden Frauen und 23 Männer die „Schulbank“, um Feuerwehr-Löschfahrzeuge bedienen zu dürfen. Insbesondere das ehrenamtliche Engagement der Wehrleute dabei ist nicht zu unterschätzen, da alle Teilnehmer sich nach der Arbeit noch stundenlang in den Unterricht setzten. Dabei stand neben den praktischen Einheiten am Niederwürzbacher Weiher jede Menge Theorie auf dem Lehrplan. 

So wurden die 25 Feuerwehrangehörigen von insgesamt 18 Ausbildern beider Gemeinden in den unterschiedlichsten theoretischen Bereichen unterrichtet. Rechtsgrundlagen, Unfallverhütung, Fahrzeug- und Motorenkunde sowie Wasserförderung über weite Wegstrecke standen ebenso auf dem Dienstplan, wie theoretische Grundlagen zur Pumpenkunde.

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Die praktischen Übungseinheiten begannen am ersten Samstag mit einer Stationsausbildung aller Lehrgangsteilnehmer um das Feuerwehrhaus. Insbesondere das Zusammenspiel der Kräfte wurde dabei von den Ausbildern beobachtet, denn ohne ein reibungsloses Zusammenspiel der Fahrzeuge und ihrer Besatzungen in der Praxis sind heutzutage nur noch wenige Einsätze zu bewältigen. 

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