Doch mehr Beratung alleine wird nicht reichen, um Frauen in Arbeit zu bringen. „Wir brauchen verlässliche Kinderbetreuungsmöglichkeiten im Land und in den Unternehmen flexible Arbeitszeitmodelle für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, fordert Beatrice Zeiger. Außerdem wird es weiterhin die Aufgabe der Netzwerkstelle sein, auf die Situation der Frauen, die (zurück) in die Erwerbstätigkeit wollen, aufmerksam zu machen.

Hintergrund: Die Landesregierung hat die Netzwerkstelle „Frauen im Beruf“ vor zwei Jahren bei der Arbeitskammer eingerichtet. Die Aufgabe war es, bestehende Beratungsangebote  sowie die Rahmenbedingungen für Frauen im Saarland in den verschiedenen Landkreisen aufzuarbeiten und Empfehlungen auszusprechen, wie die Teilnahme am Erwerbsleben gesteigert  werden kann.

Mehr Informationen zur Netzwerkstelle „Frauen im Beruf“ (FiB) erhalten Sie hier: www.arbeitskammer.de/frauen-im-beruf

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