„Neben Unternehmen sind auch Kommunen immer wieder Ziel von Cyberattacken. Nicht zuletzt hat sich die Landesregierung deshalb entschlossen, dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster e.V. als Mitglied beizutreten. Denn: Wir halten ISIS12 für sinnvoll, da damit in zwölf einfachen Schritten ein Informationssicherheitsmanagement auf Basis internationaler Standards in den saarländischen Kommunen aufgebaut wird, die Informationssicherheitsziele (Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität) besser erreicht werden und schlussendlich die Compliance (Informationssicherheit und Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, z.B. EU-DSGVO) in der kommunalen Familie durch ein einheitliches Vorgehensmodell nachhaltig gesteigert wird“, erläuterte Ulli Meyer weiter.
Der Bayerische IT-Sicherheitscluster e.V. ist ein Zusammenschluss von Unternehmen der IT-Wirtschaft, IT-Sicherheitstechnologie Anwendern, Forschungs- und Weiterbildungseinrichtungen sowie Juristen. IT-Sicherheit umfasst dabei die Themen IT-Security und Functional Safety.
Er fördert die Erforschung und Entwicklung im Bereich Informationssicherheit, initiiert und begleitet Unternehmensneugründungen. Darüber hinaus versteht sich der Bayerische IT-Sicherheitscluster als Multiplikator und trägt durch zahlreiche Veranstaltungen, Arbeitskreise sowie Aus- und Weiterbildungen zur Förderung der IT-Sicherheit in Unternehmen und dem Öffentlichen Bereich bei.

















