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Musik als universelle Sprache, die über Grenzen hinweg verbindet: Unter diesem Leitgedanken lädt Homburg am Samstag, 19. September, zu einem Friedenskonzert unter freiem Himmel. Schauplatz ist der Historische Marktplatz, wo von 17 bis 21 Uhr ein vielseitiges Programm auf die Besucherinnen und Besucher wartet. Der Eintritt ist frei.

Hinter der Veranstaltung steht die internationale Initiative „Live Peace“, an der sich die Kreis- und Universitätsstadt bereits wiederholt beteiligt. Das weltweite Netzwerk versteht sich als Bewegung, die Menschen über Musik zusammenführt und ein sichtbares Bekenntnis zu Frieden, Verständigung und Solidarität ablegen will.

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Die Dimension dieser Idee ist beachtlich. Rund 100 Veranstaltungen sind in diesem Jahr rund um den Globus geplant. Homburg reiht sich damit in eine Riege von Städten ein, zu der auch Metropolen wie Oslo, Málaga oder das belgische Brügge zählen – ein internationaler Kontext, in dem die saarländische Stadt ihren festen Platz behauptet.

Den Auftakt am Marktplatz bildet um 17 Uhr die offizielle Begrüßung. Kurz darauf, ab 17.15 Uhr, sorgt Awajije für die ersten Klänge des Abends. Den musikalischen Höhepunkt übernimmt schließlich eine Band aus der Region: Ab 18.30 Uhr bespielt „Oku and the Reggaerockers“ die Bühne und füllt den Platz bis zum Veranstaltungsende um 20.45 Uhr mit einer Mischung aus Reggae und Rock.

Dass Homburg diese Botschaft aussendet, ist keine einmalige Geste. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich die Stadt der Friedensinitiative angeschlossen. Damals fand das Ereignis im Saalbau statt, wo die verbindende Kraft von Musik und Kultur im Zentrum stand.

Mit dem diesjährigen Open-Air-Format soll das Anliegen nun sichtbarer in den öffentlichen Raum rücken. Wer sich über die internationale Bewegung genauer informieren möchte, findet weitere Angaben unter www.livepeace.earth.

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