Mit einem Fest hat das Haus der Begegnung in Erbach sein zehnjähriges Bestehen gefeiert.
Das im März 2006 in Trägerschaft der AWO errichtete Haus hat sich als Anlauf- und Veranstaltungsstätte für Vereine, Verbände und Einrichtungen des Stadtteils etabliert. Es schafft verlässliche Räume für bürgerliches Engagement, generationenübergreifenden Austausch und soziale Aktivitäten.
Mit der Einweihung des Hauses sei „ein lang gehegter Wunsch der Erbacher Bürger“ in Erfüllung gegangen, erklärte Peter Barrois, Direktor des Sozialpädagogischen Netzwerks (SPN) der Arbeiterwohlfahrt. Trotz manch kritischer Stimmen zu Beginn könne man heute „mit einem gewissen Stolz feststellen, dass sich das Konzept bewährt hat“. Seit 2007 werde das Haus als Mehrgenerationenhaus anerkannt und im Rahmen des Aktionsprogramms II im Bundesprogramm „Mehrgenerationenhäuser“ mit den Arbeitsschwerpunkten „Integration und Bildung“, „Alter und Pflege“ sowie „Freiwilliges Engagement“ gefördert, betonte der SPN-Direktor. Sein Dank ging an die Steuerungsgruppe, den Beirat und an die Entscheider aus Stadt und Kreis („Alle sind verlässliche Partner“). Die inhaltliche Arbeit mit Stadt und Kreis wolle die Awo künftig intensivieren, kündigte Barrois an.







