Bild: Bundespolizei

Die Bundespolizei fahndete am Dienstag mit rund 100 Einsatzkräften in den Grenzräumen zu Frankreich und Luxemburg. Während der Einsatzmaßnahmen im Saarland stellten die Beamten vier unerlaubt eingereiste Personen mit albanischer, algerischer, kosovarischer und syrischer Staatsangehörigkeit fest.

Im Bereich der Fahndungstreffer verzeichnet die Bundespolizei eine Sachfahndung eines Führerscheines, zwei Aufenthaltsermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und schweren Diebstahls sowie zwei Einreisverweigerungen, welche mit einer Zurückweisung nach Frankreich endeten.

Außerdem fuhr eine betrunkene Person mit 0,65 Promille und eine weitere ohne Führerschein in die Kontrollstelle ein. Da dies im Zuständigkeitsbereich der Landespolizei liegt, wurden die Sachverhalte übergeben. Die Beamten schauen auf einen Einsatz mit circa 600 Personenkontrollen zurück.

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