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Am Samstagabend, 18.03.2017, gegen 18:00 Uhr, teilte eine 82jährige Dame aus St. Wendel der PI St. Wendel telefonisch mit, dass sie soeben von einer unbekannten männlichen Person telefonsich über ihren Festnetzanschluss kontaktiert wurde, der ihr gegenüber fälschlicherweise angab, dass er ihre Telefonnummer von einer Liste habe, die man bei der Festnahme von „Ausländern“ habe, und man die Adressaten jetzt zur Warnung anrufe.

Damit sie dies glauben sollte, vereinbarte man dann einen späteren telefonischen Rückruf mit einem vereinbarten „Codewort“. Eine Rufnummer war nicht abzulesen, diese war als unterdrückt angezeigt.

Der Mann habe dann ca. 45 Minuten später nochmals angerufen und versucht die Vermögensverhältnisse zu erfragen. Als der Mann, der ein akzentfreies Deutsch sprach, wissen wollte, wo die Dame potentielle Wertgegenstände im Haus deponiert habe, wurde diese misstrauisch und brach das Gespräch klugerweise ab, so dass es zu keinen weiteren Informationsweitergaben kam..

Bezüglich dieses Vorfalles warnt die Polizeiinspektion St. Wendel vor derartig gleichgelagerten Anrufen und bittet darum solche Gespräch gleich bei Beginn der Frage nach Vermögensverhältnissen abzubrechen und dies der nächstgelegenen oder zuständigen Polizeidienststelle zu melden.

 

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