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Was wäre das römische Reich ohne die Heerscharen von Sklaven gewesen? Überall im Alltagsleben der römischen Antike verrichteten sie harte Arbeiten in der Landwirtschaft, im Bausektor oder aber im Haushalt der Reichen und Schönen. Aufgrund ihres Spezialwissens und einem entsprechenden Bildungsniveau konnten Sklaven ihren Herrinnen und Herren beratend zur Seite stehen.

Sie leisteten als Geschäftspartner und Privatlehrer der römischen Zöglinge wertvolle Dienste. Und so wundert es nicht, dass so mancher Haussklave zum Vertrauten seines Dominus avancierte und bestenfalls freigelassen wurde.

Wie jedoch gestaltete sich nun das Dasein eines solchen Haussklaven im Haus der römischen Oberschicht? Was vermochte er aus dem Nähkästchen zu plaudern? Zeit, um „Geta“ – Haussklave im römischen Schwarzenacker – zu Wort kommen zu lassen und seinen spannenden Ausführungen zu lauschen. Rund um das Thema „Römische Kinder“ berichtet er über die römischen Nachwuchs-Probleme.

Der Vortrag findet am Mittwoch, 25. Oktober 2017, um 19:30 Uhr im Dachgeschoss des Edelhauses im Römermuseum in Schwarzenacker statt. Der Eintritt ist frei.

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