TEILEN

Die Junge Union (JU) im Saarpfalz-Kreis fordert Programme gegen Linksextremismus und kritisiert, dass diese vor drei Jahren durch die ehemalige Bundesministerin Manuela Schwesig abgeschafft und Linksextremismus als aufgebauschtes Problem beschrieben wurde.

Die aktuellen Ereignisse in Hamburg am Rande des G20-Gipfels sowie die neulichen bundesweiten Anschläge Linksautonomer auf die Infrastruktur der Deutschen Bahn sind aus Sicht der JU ein klares Zeichen dafür, dass im Kampf gegen den Linksextremismus zu wenig unternommen wird. Bereits vor einigen Jahren hat die JU daher mit ihrer Kampagne „Jeder Extremist ist Mist“ Projekte gegen jede Form von Extremismus gefordert.

„Der Einsatz gegen rechtsextremes Gedankengut ist wichtig, wir dürfen dabei aber nicht die Augen vor den Gefahren des islamistischen Terrors und des Linksextremismus verschließen. Daher fordern wir präventive Projekte gegen jede Form des Extremismus“, so der JU- Kreisvorsitzende Matthias Hofmann.

KOMMENTARE

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here