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Die Arbeitskammer des Saarlandes (AK) hat Grund zur Freude: Der Umbau des AK-Bildungszentrums Kirkel (BZK) geht mit großen Schritten voran. 2014 hat sich die Arbeitskammer des Saarlandes dazu entschlossen, ihr Bildungszentrum in Kirkel fit für die Zukunft zu machen. Bildungsangebote, insbesondere im Bereich der politischen Bildung, wie sie in Kirkel für alle saarländischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angeboten werden, sind wichtiger denn je.

Foto: Pasquale D’Angiolillo

Seit dem Frühjahr 2016 wird das Bildungszentrum Kirkel für rund sieben Millionen Euro modernisiert und energetisch saniert. Ein großer Meilenstein ist bereits geschafft. Knapp die Hälfte der 71 Gästezimmer sind fertig, ebenso wie der neue Eingangsbereich und der Empfang. „Durch die Sanierung und Modernisierung des Bildungszentrums garantieren wir, dass Kirkel auch künftig der Ort im Saarland sein wird, wo saarländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer herausragend geschult werden. Die Weichen für die Zukunft sind mit den Investitionen somit bestens gestellt“, sagte Anke Rehlinger, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, bei der Teileinweihung des BZK am Donnerstag, 24. August.

Der Umbau soll bis Anfang 2018 abgeschlossen sein. Neben den restlichen Gästezimmern sollen auch der Fitnessbereich, die Wellnessanlagen und die Freizeiträume neu gestaltet werden. Außerdem wird ein großer Multifunktionsraum geschaffen, der sowohl als Konferenz als auch als Veranstaltungsraum genutzt werden kann. Die Baukosten betragen (wie geplant) insgesamt rund 7,2 Millionen Euro.

„Anfang 2017 wurde außerdem ein pädagogisches Team unter der Führung von Ralf Haas, dem neuen Leiters des Bildungszentrums, eingesetzt. Im Zusammenklang aller Maßnahmen verbessert die Arbeitskammer ihr Bildungsangebot noch einmal merklich. Besonders herauszustellen sind hierbei die dringend benötigten Seminarangebote im Bereich der politischen Bildung – ein wichtiger Beitrag der Arbeitskammer zur Festigung der Demokratie”, betont Thomas Otto, Hauptgeschäftsführer der Arbeitskammer.

Foto: Pasquale D’Angiolillo

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