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Die Bundesregierung will Einbrüche in „dauerhaft genutzte Privatwohnung“ künftig härter bestrafen. Über diese Gesetzesänderung hat der Bundestag letzte Woche abschließend beraten. Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Stefan Pauluhn begrüßt die Gesetzesänderung und erklärt dazu:

„Ein Einbruch in die eigenen vier Wände schädigt das Sicherheitsgefühl und hinterlässt oft traumatische Wunden bei den Opfern. Mit der Gesetzesänderung werden diese Wunden zwar nicht geheilt, aber die Situation für Einbrecher verschlechtert sich deutlich. Bundesjustizminister Maas hat mit seiner Gesetzesänderung ganz klar gemacht: Einbruchsdiebstahl ist keine Bagatelle, sondern ein massiver Eingriff in den sensibelsten Bereich der Bürgerinnen und Bürger, der hart bestraft werden muss.“

„Die Verschärfung des Strafmaßes ist ein Erfolg in der Bekämpfung von Einbruchskriminalität. Ohne eine weitere Verbesserung der Aufklärungsquote können die Täter aber nicht zur Rechenschaft gezogen und verurteilt werden. Deshalb steht die SPD auch im Saarland für mehr Sicherheit.

Wir müssen den Kampf gegen Wohnungseinbruchskriminalität weiter verstärken und die Aufklärungsquote erhöhen. Mit einer personellen Stärkung der saarländischen Polizei und mehr Polizeipräsenz in der Fläche gehen wir auch im Saarland entschieden gegen Wohnungseinbruch vor“, sagt Pauluhn.

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