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Auch im kommenden Schuljahr wird es Schulobst im Saarland geben.  „Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, trotz nochmals gekürzter EU-Mittel auch im kommenden Schuljahr das beliebte Obstprogramm ohne Abstriche fortführen zu können. So können wir sicherstellen, dass wieder viele unserer Kinder mit frischem Obst und Gemüse versorgt werden können“, so der Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost.

Ab sofort können sich Grund- und Förderschulen für das saarländische Schulobstprogramm anmelden. Aber auch weiterführende Schulen (5. und 6. Schuljahr) sind im Kreis der Bewerber für die kostenlosen Obst- und Gemüselieferungen willkommen. Sollten die finanziellen Mittel es zulassen, werden auch Kindertagesstätten in das Programm aufgenommen. Anmeldeschluss ist der 30. Juni 2017. Die Obst- und Gemüselieferungen beginnen in der KW 36.

Rund 28.500 Kinder in 270 Einrichtungen kamen vergangenes Schuljahr in den Genuss von frischen Obst- und Gemüsesnacks. Das Saarland war das erste Bundesland, das das EU-Schulobstprogramm als begleitende Maßnahme zur eigentlichen Schulverpflegung eingeführt hat.

Nähere  Informationen sowie die Anmeldungs- bzw. Bewerbungsunterlagen sind auf der Homepage des Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz zu finden: http://www.saarland.de/65218.htm

Hintergrund:

Für die Umsetzung des EU-Schulprogramm im Saarland sind für das Jahr 2017/2018 Mittel in Höhe von 920.000 € eingestellt, wovon 357.000 Euro aus  EU-Mitteln finanziert werden. Die Teilnahme an dem für die Einrichtungen kostenlosen Programm ist freiwillig. Die Zahl ist seit Beginn des Programms stetig gestiegen. Geliefert wird frisches, unverarbeitetes Obst und Gemüse aus der Europäischen Union sowie den angrenzenden Mittelmeeranrainerstaaten, das zum rohen Verzehr geeignet ist, sowie Bananen.

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