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Nachdem Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer wiederholt erklärt hat, sich im Falle eines Regierungswechsels aus der Landespolitik zurückziehen zu wollen, erklärt Oskar Lafontaine:

„Während Regierungschefs üblicherweise bis zum Wahltag um eine Mehrheit kämpfen, fallen diese Erklärungen aus dem Rahmen. Man hat den Eindruck, als würde Frau Kramp-Karrenbauer nicht mehr an ihren Wahlerfolg glauben. Wenn sie jetzt auch noch erklärt, sie habe dem Land durch den neuen Finanzausgleich eine neue Zukunft gegeben, ist dies angesichts eines Schuldenberges von über 14 Milliarden Euro und einer Investitionslücke von über einer Milliarde Euro im besten Falle eine Selbsttäuschung.”

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