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Aus dem jüngst herausgegebenen Innovationsatlas des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) geht hervor, dass das Saarland unterdurchschnittlich abschneidet. Nur 0,6 % Prozent der Bruttowertschöpfung werden wieder für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Der Bundesdurchschnitt hingegen liegt bei 2,1 Prozent.

Dazu äußerte sich Josef Dörr (AfD): „Das ist einer der wesentlichen Gründe, warum das Saarland in der Rangliste der wettbewerbsfähigen Regionen in der EU nur im „Mittelfeld“ spielt und darüber hinaus auch noch weiter zurückfällt. Daraus resultieren Defizite wie wirtschaftliche Abgeschlagenheit in den Bereichen Arbeitsmarkt, Pro-Kopf-Einkommen, Bevölkerungsentwickelung sowie höherer Bildung und Weiterentwicklung.

Um dem entgegen zu wirken, müssen unter anderem die Universität des Saarlandes und die Hochschulen gestärkt und mit ausreichenden Mitteln versehen werden. Die Verzahnung mit der Wirtschaft muss gefördert werden. Der Investitionsstau bei der Universität muss vordringlich aufgelöst werden.“

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