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Saarland | „Internationalen Tag der Familie“ am 15. Mai: „Wir werden uns weiterhin für Familien stark machen!“

„Familien haben heute vielfältige Aufgaben und stellen sich großen Herausforderungen: Von der Erziehung der Kinder über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bis hin zur Pflege hilfsbedürftiger älterer oder behinderter Familienmitglieder. Wir wollen es jedem Einzelnen leichter machen, sich bewusst und mit Nachdruck für Familie zu entscheiden. Dazu sind finanzielle Sicherheit und Stabilität, eine gute soziale Absicherung, Zeit füreinander und miteinander und familienergänzende und familienunterstützende Angebote unverzichtbar“, so Ministerin Monika Bachmann.

„Familien müssen sich mit ihrem Wohnort identifizieren können, um sich dann auch aktiv einbringen zu können. Familienpolitische Maßnahmen müssen insofern transparent und deren Mitgestaltung offen für alle Beteiligten sein. Mit der Weiterführung des Siegels „Familienfreundliche Kommune“ sensibilisieren wir die Städte und Gemeinden, individuelle Lösungsansätze und Modelle zur Gestaltung eines familienfreundlicheren Lebensumfeldes zu schaffen.

Darüber hinaus möchten wir Familien im Saarland dabei behilflich sein, auf einfachem und schnellem Wege Unterstützungsmöglichkeiten und Einrichtungen, bei denen sie sich über Ansprüche und Angebote informieren können, zu finden. Die kostenfreienFamilienbroschüren „Der Familienhelfer“ und „Willkommen im Leben“ so wie  dieFamilien App soll Informationen bündeln und einen Überblick zu allen familienrelevanten Leistungen, Hilfsangeboten und Beratungsstellen geben.“

Bachmann weiter: „Einen hohen Stellenwert hat für uns auch die Förderung des Generationendialogs. Es bedarf einer Umgebung, die Familien (Kind, Großeltern, Vater und Mutter, Frau und Mann) dabei unterstützt, die Verantwortung und die Sorge füreinander tragen zu können.

Diese Infrastruktur muss an die Bedürfnisse der zunehmend älter werdenden Bürgerinnen und Bürger angepasst werden und gleichzeitig sollen die Lebensbedingungen so gestaltet werden, dass auch junge Familien ihren Lebensmittelpunkt in unseren Städte und Gemeinden finden. Mit der Unterstützung derMehrgenerationenhäuser sowie dem Ausbau der „Virtuellen Mehrgenerationenhäuser“ stärken wir den Generationendialog.“

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