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Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Hans Peter Kurtz erklärt zum Wirtschaftsausschuss, der sich mit der Entwicklung der saarländischen Stahlindustrie beschäftigt hat:

„Die saarländische Stahlindustrie ist für den harten Wettbewerb gut aufgestellt. Große globale Herausforderungen werden durch ständige, technische Innovationen und eine hochmotivierte, durch das Montanmitbestimmungsgesetz verankerte Belegschaftsbeteiligung mit einer starken IG Metall im Rücken angegangen. Insbesondere Aktivitäten in Berlin, Brüssel und Saarbrücken wie zuletzt der „Autokorso“ helfen, falsche politische Weichenstellungen zu vermeiden. Auch die Aktivitäten der Landes- und Bundesregierung haben dazu beigetragen, dass das Thema politisch in Berlin und Brüssel auf die Tagesordnung genommen wurde. Mit Isolde Ries haben wir auch eine starke saarländische Stimme für den Stahl im Ausschuss der Regionen in Europa.“

„SPD, IG Metall und Betriebsräte sowie Belegschaften kämpfen Seite an Seite auf allen Ebenen – in Europa, Deutschland und im Saarland. Debatten über innere Unternehmensstrukturen von „Außen“ durch die Politik erscheinen dabei kontraproduktiv“, ergänzt Kurtz.

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