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DIE LINKE im Saarländischen Landtag sieht angesichts von Meldungen, nach denen die EU-Arzneimittel-Behörde mit rund 800 Arbeitsplätzen nicht im Saarland, sondern in Bonn, eingerichtet werden soll, die Einflusslosigkeit der Landesregierung und der beiden saarländischen Bundesminister Altmaier und Maas bestätigt. Die Abgeordnete und Landesvorsitzende der Saar-Linken Astrid Schramm erklärt:

„Das Saarland mit seiner Nähe zu Frankreich und Luxemburg im Herzen Europas wäre für diese europäische Behörde ein idealer Standort. Wir könnten die hochqualifizierten Arbeitsplätze gut im Saarland gebrauchen. Seit 1995 ist in den Bundesbehörden im Saarland mehr als jede dritte Stelle gestrichen worden. Wir liegen wieder einmal im Ländervergleich zurück.

Weder der Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauern noch den beiden Bundesministern ist in den vergangenen Jahren die Neuansiedlung einer Bundes- oder europäischen Behörde gelungen. Das ist enttäuschend.“

 

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