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Die geplante Ansiedlung des Helmholtz-Instituts sei aus Sicht der AfD ein Glückfall für das Saarland und die Landeshauptstadt Saarbrücken und eine zudem große zukunftsweisende Chance. Den sich abzeichnende Streit um den Standort in Bezug auf mögliche gefährdete Waldflächen bezeichnet die Partie in diesem Zusammenhang als absurd. Das Saarland benötige dringend innovative Unternehmen und Wissenschafts- und Forschungsinstitute. Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Diese Tatsache scheint allerdings nicht bei allen angekommen zu sein. Die Bürger Dudweilers erwägen die Gründung einer Bürgerinitiative zum Erhalt des Landschaftsschutzgebietes, ungeachtet der zu erwartenden jahrelang andauernden Rechtsstreitigkeiten vor den Verwaltungsgerichten. Dass dies unter Umständen eine Abwanderung des Institutes zur Folge hätte, scheint keinen zu kümmern. Mehrfach haben wir bereits auf einen denkbaren Standort in Dudweiler hingewiesen. Wann werden wir, die AfD-Fraktion, endlich ernst genommen?

Flächen, die sich im Besitz der öffentlichen Hand befinden, sind vorhanden. Zu denken ist an das freie Gebiet zwischen Albert- und Kalkofenstrasse. In der Albertstrasse siedelte sich bereits vor Jahren auf dem ehemaligen Grubengelände Pascalschacht eine IT Firma an. Zu denken ist aber auch an den Bereich LPM bis Bürgerhaus und „Anger“. Obwohl es auch eine große Chance für Dudweiler ist, werden diese Optionen einfach totgeschwiegen.

Wir, die AfD-Fraktion im saarländischen Landtag, fordern die Landesregierung daher auf, mit der Landeshauptstadt Saarbrücken die Standortfrage unter Einbeziehung Dudweilers zu klären. Es sollte unverzüglich eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden.

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