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In einer Pressemitteilung hat die AfD eine Einladung an Repräsentanten der evangelischen Kirche ausgesprochen. Damit reagiert die Partei auf einen Artikel in der Saarbrücker Zeitung. Die Mitteilung der AfD im Original:

————————————————————————-„Wir, die AfD-Fraktion im saarländischen Landtag, haben aus dem SZ-Artikel „Kirchen analysieren Ängste“ befriedigend zur Kenntnis genommen, dass führende Repräsentanten der evangelischen Kirche bereit sind, mit „diesen Menschen“ – den Abgeordneten der AfD-Fraktion im saarländischen Landtag – zu reden, nach einer langen Phase der Verleumdung und Diskriminierung der AfD durch die Kirchen.

In der Tat gibt es großen Gesprächsbedarf bezüglich der grundlegenden Werte in unserer Gesellschaft. Die „Glaubensverdunstung“ in der evangelischen Kirche kommt nicht von ungefähr. Viele evangelische Christen, die teilweise auch die AfD wählen, sind mit der eingeschlagenen Richtung, die auch in hohem Maße von Martin Luther verurteilt worden wäre, nicht mehr einverstanden.

Deshalb hält die AfD-Fraktion im saarländischen Landtag einen Gedankenaustausch für sinnvoll. Die drei Abgeordneten von der AfD-Fraktion im saarländischen Landtag verstehen die Äußerungen von Herrn Rekowski und Herrn Schad als direkte Einladung und nehmen diese an. Wir haben den Präsidenten der evangelischen Kirche der Pfalz, Christian Schad, und den Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski,  in die AfD-Fraktion im saarländischen Landtag eingeladen.“

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