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Am Donnerstag, 7. Dezember 2017, findet die vorletzte Veranstaltung der Homburger Lesezeit in diesem Jahr statt. Im Bistro 1680 ist Autor Chris Karlden zu Gast, der seinen Thriller „Der Totensucher“ vorstellt. Der Eintritt zur Lesung, die von „HomBuch“-Organisator Ulrich Burger arrangiert wurde, ist wie immer frei.

Chris Karlden wurde 1971 geboren, studierte Rechtswissenschaften und arbeitet als Jurist in der Gesundheitsbranche. Er lebt mit seiner Familie im Saarland, das er laut eigener Aussage „aufgrund seiner Abgeschiedenheit und dem vielen Grün als kleines Auenland Deutschlands“ bezeichnet. Sein erster Psychothriller „Monströs“ war bereits ein großer Erfolg, es folgten „Unvergolten“ und „Der Todesprophet“ und im August dieses Jahre „Der Totensucher“, in dem es um „einen Serienmörder, eine verschwundene Tochter und einen Wettlauf gegen die Zeit“ geht.

Dieses Werk stellt Karlden am 7. Dezember ab 19:00 Uhr vor und freut sich auf den Austausch mit seinen Leserinnen und Lesern. Sowieso ist der Autor viel in sozialen Netzwerken unterwegs: Neben seiner Homepage hält er sie insbesondere auf Facebook über seine schriftstellerischen Aktivitäten und Privates auf dem Laufenden und freut sich sehr über jede Freundschaftsanfrage und jedes „Gefällt mir“ für seine Autorenseite.

Die Homburger Lesezeit wird organisiert von Patricia Hans (Akademie für Ältere), Jutta Bohn (Frauenkulturstammtisch), Andrea Sailer von der Stadtbibliothek und Ulrich Burger, der jährlich die Buchmesse „HomBuch“ veranstaltet. Der letzte Termin 2017 findet am Dienstag, 12. Dezember, statt. Dann ist Katharina Fiedler mit dem Buch „Die Liiiebe – die bitte was!?“ im Bistro 1680 zu Gast. Weiter geht es im neuen Jahr am 9. Januar mit Musik und Poesie, präsentiert von Hans und Daniel Bollinger.

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