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    Homburg | „Der Schlager, das Saarland und die Siebziger“: Kerstin Rech liest zum zweiten Mal

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    Foto: Kerstin Rech

    Mit spektakulären Kriminalfällen aus dem Saarland hat die gebürtige Bierbacherin Kerstin Rech im November 2016 bereits das Homburger Publikum in den Bann gezogen. Am Dienstag, 20. Februar 2018, ist sie erneut zu Gast bei der „Homburger Lesezeit“ – diesmal mit einem ganz anderen Thema, nämlich mit ihrem erst 2017 veröffentlichten Buch „Der Schlager, das Saarland und die Siebziger“.

    Ursprünglich war ihr erneutes „Gastspiel“ bei der Lesezeit erst für den kommenden Herbst vorgesehen, „wir freuen uns aber sehr, dass es jetzt doch schon früher klappt“, so die Organisatorinnen der Lesung, Jutta Bohn und Patricia Hans.

    In ihrem neuesten Werk erzählt Kerstin Rech vom deutschen Schlager, seinen Anfängen und seiner gesellschaftlichen Bedeutung bis in die 70er-Jahre. Besonders im Blick hat sie dabei das Saarland. Beginn der Lesung am 20. Februar im Bistro 1680 am Marktplatz ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

    Kerstin Rech lebt seit vielen Jahren in Stuttgart, ist aber oft in Homburg zu Besuch, wo sie zur Schule gegangen ist und wo ihre Familie auch heute noch lebt. Die Autorin schreibt Thriller, Hörspiele, Theaterstücke sowie Kurzgeschichten und arbeitet als freie Journalistin.

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