Start Politik&Wirtschaft Bruchhof | Schließungspläne der Sparkasse sorgen für Ärger 

Bruchhof | Schließungspläne der Sparkasse sorgen für Ärger 

Große Filialen, wie hier in Homburg, sind nicht von Schließungsplänen betroffen

Die Vorsitzenden der SPD Bruchhof-Sanddorf, Manfred Rippel (Ortsvertrauensmann und Mitglied des Stadtrates), und der CDU Bruchhof-Sanddorf, Michael Rippel (Mitglied des Stadtrates), haben sich in einer gemeinsamen Pressemitteilung zu den Schließungsplänen der Kreissparkassen-Filiale in Bruchhof geäußert.

Denn in der Kaiserslauterer Straße können die Einwohner des Homburger Ortsteil, wenn es bei den Plänen des Kreditinstituts bleibt, nur noch bis Ende April ihre Geldschäfte erledigen. Am Tag der Arbeit soll dann die Filiale, neben weiteren Standorten, endgültig ihre Türen schließen. Über die Entscheidung der Kreissparkasse Saarpfalz gab es nicht nur von Seiten der Politik, sondern gerade auch in den sozialen Medien jede Menge Unmut.

Dabei zählen Bruchhof und Sanddorf mit insgesamt ca. 3.000 Einwohnern zu den Stadtteilen mit den meisten Einwohnern in Homburg. Dazu kommen noch einige Unternehmen in und um Bruchhof und Sanddorf. So sind in der Berliner Straße zwischen Bruchhof und dem Ortskern von Erbach einige Großbetriebe angesiedelt. Die beiden Vorsitzenden wollen die Entscheidung der Kreissparkasse daher nicht ohne weiteres akzeptieren.

„Wir bitten die Kreissparkasse Saarpfalz, ihre Entscheidung noch einmal zu überdenken. Gerade für die älteren Bürgerinnen und Bürger in unserem Stadtteil, die nicht oder nur eingeschränkt mobil sind, wäre es nur schwer zumutbar die nächstgelegenen Filialen in der Innenstadt oder in Erbach zu erreichen.“, so der SPD-Vorsitzende und Ortsvertrauensmann Manfred Rippel.

Weiter auf Seite 2

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte kommentieren sie.
Bitte geben sie ihren Namen ein.