Start Kultur&Gesellschaft Biosphäre Bliesgau | Die Heimat erleben und entdecken…

    Biosphäre Bliesgau | Die Heimat erleben und entdecken…

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    Foto: Eike Dubois

    Für den Urlaub daheim oder für Gäste aus nah und fern ist die neue Urlaubsbroschüre der Saarpfalz-Touristik der ideale Ideenpool. „Mit über 25 Angeboten, die mit großformatigen Bildern und Impressionen auf 64 Seiten vorgestellt werden, will die Saarpfalz-Touristik Lust auf Urlaub und Freizeit in der Biosphäre Bliesgau machen“, so Landrat Dr. Theophil Gallo bei der Vorstellung der Urlaubsbroschüre in St. Ingbert. Die Broschüre ist übersichtlich nach Tages- und Pauschalangeboten strukturiert. In zahlreichen Angeboten wird das Thema „aktiv sein“, wie radeln oder wandern, mit dem Entdecken und Schmecken regionaler Produkte kombiniert. Frei nach dem Motto: Die Biosphäre schmackhaft entdecken! Aber auch einfach „luxusfrei“ ausspannen auf dem Land oder das Eintauchen in die Lebenswelt vor 100 Jahren in der Region ist möglich.

    Acht neue Freizeitangebote gewähren interessante Einblicke in Natur, Kultur und Leben in der Biosphäre, so sind zum Beispiel die Alpaka-Touren rund um Gräfinthal für große und kleine Tierfreunde ein unbedingtes Muss. Mit Morriso, Happy und Achillis, so heißen die beiden Alpakas und das Lama, wird die wunderschöne Natur rund um den Wallfahrtsort Gräfinthal erkundet. Start und Ziel der Wanderung ist das Mühlencafé von Daniel Wagner in Gräfinthal, wo die Tiere auch zuhause sind. Unter fachkundiger Begleitung von Natur- und Landschaftsführer Christoph Heck führt die ca. 5 km lange Tour über einen Teil des Jakobsweges vorbei an der Naturbühne Gräfinthal entlang schöner Wiesen mit Rast und Vesper sowie Wissenswertem über die Flora und Fauna der Biosphäre.

    Eine weitere Wandertour mit regionalen Produkten und einer „ZeitReise“ rund um das Altheimer Landleben wurde neu ins Programm aufgenommen.  Natur- und Landschaftsführerin Heike Welker führt durch das Altheimer Landleben mit seinen schmucken Gärten, weiter über den Höhenrücken und den Wald mit seinen „Natur- und Kulturschätzen am Wegesrand“ und vorbei an einem rekonstruierten Keltenhäuschen mit Bienenwiese. Hier wird die erste Rast eingelegt und Beate Lambert vom Landcafé in Altheim verwöhnt die Wanderer mit einer selbst gemachten Kartoffelsuppe, die exquisit aus der Flasche getrunken wird. Hierzu gibt es kühle Getränke und verschiedene Käsesorten vom Neukahlenberger Hof. Die Tour geht weiter durch das Tal der Bickenalb zum Landcafé Altheim mit gemütlichem Abschluss bei Kaffee und Kuchen.

    Eine süße Verführung und nachhaltige Erfahrung verspricht das Tagesangebot „Erlebnis-Imkerei“. Bio-Imker Tilmann Wenzel sowie Natur- und Landschaftsführer Christoph Heck gewähren tolle Einblicke in die Welt der Bienen sowie in die Zusammenhänge des Ökosystems der Biosphäre. Auf einem entspannten Spaziergang von ca. 4,5 km zu den Bienenstöcken in den Streuobstwiesen werden der Erhalt der Kulturlandschaft sowie der Biodiversität und die besondere Rolle der Bienen fachkundig erläutert. Zurück in der Bioland-Imkerei von Imkermeister Tilmann Wenzel in Seelbach erhalten die Teilnehmer einen Einblick in die verschiedenen Arbeitsschritte der Honigherstellung vom Ernten der Honigwaben, dem Schleudern bis hin zum Abfüllen des „süßen Goldes“. Natürlich werden auch verschiedene Honigsorten verkostet.

    Foto: Peter Michael Lupp

    Leben und arbeiten wie vor 100 Jahren – die Stadt-Land-Beziehung von damals und heute erleben

    Bei dieser Zeitreise lernen die Teilnehmer das Leben von „Vater, Mutter, Kind“ vor 100 Jahren in unserer Region kennen. Wer übernahm welche Aufgaben im Haushalt und in der Feldwirtschaft? Wer musste die langen Wege zur Arbeit aufnehmen? Und woher wurden eigentlich die Lebensmittel bezogen? Startpunkt dieses Tagesangebotes ist das Heimatmuseum in Oberwürzbach. Hier erklären die Natur- und Landschaftsführer Elisabeth Pintarelli und Alois Oshiek u.a. die damaligen Tagesabläufe und die Rangordnungen innerhalb der Familien. In der Stube dürfen die Teilnehmer selbst Butter schlagen und erfahren dabei, mit welchen körperlichen Anstrengungen das damalige Alltagsleben verbunden war. Nach einem gemeinsamen Frühstück fährt die Gruppe im Linienbus nach St. Ingbert, zur Alten Schmelz, die früher eine der Hauptarbeitsstätten der „Dörfler“ war. Den Abschluss des Tagesangebotes erleben die Teilnehmer in der „guten Stube“ des Heimatmuseums in Oberwürzbach bei „einfacher Kost“ mit Bio-Apfelsaft aus der Biosphäre, selbst gemachtem Quark und Pellkartoffeln.

    Wolfersheimer-Wochenende – auf dem Land bei Kräuter-und LandART-Workshops „luxusfrei“ in Jurten ausspannen

    Wer einmal in die Wohn-Kultur des Nomadenlebens hinein schnuppern möchte, hat im Biosphärendorf Wolfersheim, umgeben von Streuobstwiesen und Wäldern, die Gelegenheit dazu. Unter dem Motto “einfach leben“ wird dem Single, dem Pärchen oder auch der ganzen Familie die Möglichkeit geboten, ein Wochenende in einer Jurte zu schlafen und zwei Tage lang im Einklang mit der Natur zu sein. Die Jurten stehen verträumt in Gärten, die von Obstbäumen, Kräuter- und Gemüsegärten umsäumt sowie von Tieren wie Pferden, Eseln, Hühnern, Laufenten, Hunden, Katzen belebt sind… Einfach Orte, die zum Ankommen im Wesentlichen einladen.

    WaldWerken – Siegerangebot beim Bundeswettbewerb nachhaltige Tourismusdestinationen 2016/2017

    „Das WaldWerken ist ein Markenzeichen unserer Region und vermittelt alte Techniken vor Ort im Wald-Open-Air-Atelier, dort wo das Holz auch wächst.“, so Landrat Dr. Theophil Gallo bei der Vorstellung der Broschüre. „Die Saarpfalz-Touristik wurde unter anderem mit diesem Leuchtturm-Angebot Finalist beim Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen 2016/2017 und wurde in Berlin ausgezeichnet“, so der Landrat ergänzend. Beim WaldWerken können die Teilnehmer zwischen fünf unterschiedlichen Workshops wählen: Dem Bau eines Wildholzstuhles, der Grünholzwerkstatt zum Bau von Holzlöffeln oder Pflanzstäben beispielsweise, dem Wippdrechseln, dem Schmieden einer Messerklinge sowie dem Bau eines eigenen Messers. Lothar Wilhelm, der mit Leib und Seele hinter seinem Projekt steht, beschreibt das WaldWerken mit seinen Worten: „Wir haben die alten Techniken des hölzernen Zeitalters wieder ausgegraben, weil wir den Wald und sein Holz lieben, das er uns liefert. WaldWerken sucht den Luxus in der Einfachheit. Beim Gestalten mit Holz – dort, wo es wächst: Im Wald auf einer Lichtung, wo Vogelgezwitscher das lauteste Geräusch ist.“ Aufgrund der großen Bedeutung für die Region wurde das Vorhaben WaldWerken im Rahmen des Förderprogrammes LEADER mit 44.253,38 €, davon 75% Mittel der Europäischen Union aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) und 25 % Mittel des saarländischen Ministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, unterstützt.

    Foto: Eike Dubois

    Fünf Finger hat die Hand -Fünf Hand-Werk-Tage im Kulturlandschaftszentrum Haus Lochfeld

    Eine Weiterentwicklung aus dem Siegerangebot WaldWerken sind die fünf Hand-Werk-Tage im Kulturlandschaftszentrum Haus Lochfeld bei Wittersheim. Die Entwicklung von Hand und Hirn stellen geradezu die Basis unserer Kultur dar, das zeigt die Geschichte der Menschheit. Daher wird bei diesem Angebot, das von Lothar Wilhelm entwickelt wurde, mit der Hand ans Werk gegangen. Bei dem fünftägigen Workshop hat man sich alten Hand,- Wald und Feldgewerke besonnen. An den verschiedenen Tagen wird unter anderem kreativ mit Ton in Aufbautechnik gearbeitet, ein Objekt mit Weiden geflochten, Brot im Steinbackofen gebacken, ein Objekt geschmiedet und ein Wildholzhocker gebaut. Während des Workshops werden die Teilnehmer von Rosi Bachmann mit ihrer vegetarischen Küche kulinarisch versorgt. Optional können auch Übernachtungen in Ferienwohnungen gebucht werden.

    Wildnisentdecker rund um den Würzbacher Weiher 

    Wer immer schon mal wie die Indianer durch den Wald streifen, die Vogelsprache erlernen, die Fährten von Wildschwein, Reh und Hase aufspüren oder ein eigenes Lagerfeuer im Camp entfachen wollte, um nachts in angenehm warmer Atmosphäre in Zelten zu schlafen, der ist bei diesem Sommer-Angebot mit Wildnispädagoge Thomas Stalter genau richtig. Er betreut an drei Tagen die kleinen und großen Wildnisentdecker, schläft mit ihnen im Zeltlager und zeigt ihnen die Geheimnisse des Waldes. Ein eigenes Lagerfeuer und leckere Grillhäppchen zur Stärkung dürfen hierbei auch nicht fehlen. Die Erlebnispädagogik am Würzbacher Weiher richtet sich an Familien mit Kindern ab 8 Jahre.

    Wander-Genuss-Erlebnis mal drei – Landschaft per pedes schmecken

    Weiterhin im Wanderprogramm ist die Entdeckertour auf dem Schlossberg in Homburg: „Wanderlust und Tafelfreuden – Eine kulinarisch-kulturelle Soirée“. Begleitet wird die Tour von dem Gästeführer Klaus Friedrich, der stets mit interessanten Anekdoten und schmackhaften Leckereien seine Gäste bei Laune hält. Die Tour startet mit einem „Aperó im Grünen“ und verläuft über ein Teilstück der Schlossbergtour zurück zum Schlossberg-Hotel. Hier verwöhnen Heiko Leist und sein Team die Wanderer mit einem nach Originalrezepten des 18. Jahrhunderts zubereiteten Drei-Gänge-Menü mit passenden Getränken

    Bei dem Wanderangebot „Auf den Spuren von Öl, Natur und Pilgern rund ums Gut Hartungshof“ in Bliesransbach erleben die Teilnehmer auf dieser geführten Rundwanderung von ca. 12 km Länge ein Potpourri aus kulinarischen Genüssen, kulturhistorischen Stätten und grenzenlosen Weitblicken. Vom Gut Hartungshof in Bliesransbach führt die Wanderung über einen Teil des Jakobsweges zum Kulturlandschaftszentrum Haus Lochfeld in Wittersheim. Vor Ort empfängt Rosi Bachmann die Wanderer mit einem veganen Wanderimbiss in ihrem „VeBistro“ und zeigt der Gruppe den schön angelegten Garten. Von hier führt die Tour durch die herrliche Bliesgau-Landschaft vorbei am „Optischen Telegrafen“ sowie dem Heidenkopfturm zurück nach Bliesransbach, an der Wendalinus-Kapelle vorbei. Auf Gut Hartungshof endet die Tour mit einem Biosphären-Genuss-Teller von der Manufaktur Mali´s Delices. Die Tour wird von der Natur- und Landschaftsführerin Gabi Hoffmann begleitet.

    Genusswanderung mit Hörkomfort

    Bei der rund 10 Kilometer langen Genusswanderung „Die schmackhafte Landschaft“ werden unter anderem alte Apfelsorten, verschiedene heimische Honigsorten und Produkte der Bliesgau-Molkerei verkostet. Verschiedene Stationen werden während der Tour angelaufen: Das Wasserpumpenhäuschen in Ommersheim, der Biolandhof Wack in Ommersheim und zuletzt der Hubertushof Born in Niederwürzbach. Schmackhafter Abschluss ist ein regionales Abendessen im Hubertushof Born in Niederwürzbach. Die Tour wird von den Natur- und Landschaftsführern Eva Hubert oder Johannes Ruck begleitet. Erstmals in diesem Jahr wird die Kulinarische Wanderung an zwei Terminen mit besonderem Hörkomfort angeboten. Das bedeutet, dass für Wanderer, die hörbeeinträchtigt sind, eine mobile Führungsanlage mit Kopfhörer eingesetzt wird. Dadurch sind die Erläuterungen während der Wanderung bzw. an den Genussstationen besser zu verstehen.

    Foto: Wolfgang Henn

    Mit dem Esel und zu Wasser den Bliesgau entdecken

    Auch in diesem Jahr sind wieder die  Esel-Jahreszeiten-Wanderungen mit Hannes Ballhorn vom Hof Sonnenbogen in Wolfersheim in der Angebotsbroschüre. Hier können die Gäste bei einer rund vierstündigen Wanderung mit den langohrigen Vierbeinern die Bliesgau-Landschaft mal auf eine andere Art und Weise entdecken. Hannes Ballhorn vermittelt als Natur- und Landschaftsführer und Partner des Biosphärenreservates Bliesgau je nach Jahreszeit auf den Wanderungen unterschiedliche Schwerpunkte.

    „Paddelspaß mit Paddelpass“.

    Ein nachhaltiges Erlebnisangebot im Biosphärenreservat Bliesgau ist das Angebot „Paddelspaß mit Paddelpass“. Unter dem Motto: „Erlebnispädagogisches Paddelerlebnis“, haben Dr. Helmut Wolf und Bernhard Schmitt ein qualifiziertes Angebot auf dem Würzbacher Weiher und der Blies entwickelt. Dabei erwirbt man automatisch den Europäischen Paddel-Pass. Natur- und Landschaftsführer Dr. Helmut Wolf klärt die Teilnehmer über die Einzigartigkeit der Landschaft und die vielfältige Flora und Fauna auf. Bernhard Schmitt, als Kanulehrer des Deutschen Kanu-Verbandes und Trainer der Kanuschule Saar, vermittelt schwerpunktmäßig die richtige Handhabung der Kanus.

    „Floß der Nachhaltigkeit – Balance für´s Leben“

    Das „Floß der Nachhaltigkeit – Balance für´s Leben“ ist seit fünf Jahren im Katalog und erfreut sich weiterhin großer Nachfrage. Dieses zweitägige Angebot knüpft an die Jahrhunderte alte Tradition der saarländischen Holzflößer und Forstwirte an und wurde bereits 2012 im Rahmen des Wettbewerbs „Nachhaltige Tourismusregion“ auf Bundesebene ausgezeichnet. Unter fachlicher Anleitung von Dr. Helmut Wolf, der Förster und Natur- und Landschaftsführer ist, erlernen Kinder und Erwachsene den Umgang mit Holz, bauen zusammen ein Floß, gehen auf „große Fahrt“ auf dem Würzbacher Weiher, stärken sich mit einer „Flößermahlzeit“ und pflanzen als Ausgleich für die Holzernte junge Bäume im Wald. Auf dem Floß können die Teilnehmer am eigenen Leib erfahren, was Balance bedeutet und wie schnell diese kippen kann. Eine Erfahrung, die man auf das Gleichgewicht in der Natur übertragen kann.

    Foto: Eike Dubois

    „Schwarzes Gold und hartes Brot“

    Alte Relikte des Bergbaus inmitten grüner Natur können die Teilnehmer der Wanderung auf dem historischen Grubenpfad „Consolidiertes Nordfeld“ in Höchen erneut entdecken. Unter fachkundiger Begleitung von Christoph Missy können am Fuße des Höcherberg unter anderem alte Schachtanlagen, ein verborgenes Stollenmundloch und ein monumentaler Verladebahnhof mitten im Wald bestaunt werden. Wer noch intensiver in die Geschichte des Bergbaus einsteigen möchte, kann noch einen Abstecher zum Saarländischen Bergbaumuseum im Blumengarten unternehmen.

    Kohle, Eisen, Glas und Bier – Industriekultur in St. Ingbert

    Mit der Tagestour auf dem „Weg der Industriekultur“ können Interessierte an drei Terminen sozusagen drei historische Industriebetriebe auf einen Streich kennenlernen. Das Besucherbergwerk Rischbachstollen, die Alte Schmelz und die Becker Brauerei öffnen an diesen Tagen ihre Pforten und laden zum Erkunden ein. Bei der Tour wird auch deutlich wie St. Ingbert mit der Bevölkerung des Bliesgaus verbunden war und immer noch ist. In St. Ingbert führte nämlich die industrielle Entwicklung  zu einer intensiven Stadt-Land-Beziehung, da die Industriebetriebe in St. Ingbert u.a. die Arbeitsplätze für die Nebenerwerbslandwirte aus dem Bliesgau vorhielten. Die Stadt wiederum profitierte von den Produkten der Region, die bis heute wöchentlich auf dem Wochenmarkt angeboten werden.

    „Gebirgsfeeling“ im Kirkeler Wald

    Besonders beliebt bei Jung und Alt sind die seit Jahren angebotenen Kletterkurse an den Buntsandstein-Kletterfelsen im Kirkeler Wald. Unter der Leitung von ausgebildeten Trainern werden Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten. Die Kletterkurse vermitteln die richtigen Griffe und Kniffe zum Klettern im Mittelgebirge. Da die Kurse in der Kernzone der Biosphäre stattfinden, werden die Teilnehmer auch über die Ziele und den Zweck des Schutzgebietes informiert.

    Die Biosphäre per pedes und mit dem Rad individuell entdecken

    Für diejenigen, die die einzigartige Landschaft und die vielfältige Kultur auf eigene Faust entdecken möchten, empfiehlt sich eine Drei-Tages-Wanderung auf den Spuren der Jakobspilger durch das Biosphärenreservat Bliesgau. Diejenigen, die die Biosphäre und die angrenzenden Nachbarn mit dem Rad entdecken möchten, können das Angebot: „Glan Blies Radweg“, der vom ADFC mit 4 Sternen ausgezeichnet wurde, bei der Saarpfalz-Touristik buchen. Bei dem ganzjährig buchbaren Angebot erkunden die Gäste innerhalb von 6 Tagen die Regionen und übernachten in verschiedenen Hotels, wobei der Gepäcktransfer ebenso übernommen wird.

    Foto: Manuela Meyer

    Weitere Informationen und Bestellung der kostenlosen Broschüre bei der Saarpfalz-Touristik, Paradeplatz 4, 66440 Blieskastel, Tel.: 0 68 41/104 71 74, www.saarpfalz-touristik.de Auch bei den Kultur- und Verkehrsämtern der kreisangehörigen Kommunen sind die Broschüren erhältlich.

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